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Wirtschaftsministerin kritisiert Ökostromförderung für private Solaranlagen

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche soll Deutschland wieder auf Wachstumskurs bringen. Kay Nietfeld/dpa
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche stellt die Förderung von Ökostrom aus privaten Photovoltaikanlagen infrage.

„Neue, kleine PV-Anlagen rechnen sich schon heute im Markt und bedürften keiner Förderung“, sagte die CDU-Politikerin im Interview mit der „Augsburger Allgemeinen“. An der Einspeisevergütung für bestehende Photovoltaikanlagen will Reiche aber nichts ändern: „Die Hauseigentümer haben für ihre Anlagen Bestandsschutz.“

  ->zu EMS pro mit BS241

Die Bundesnetzagentur will die Einspeisung von Solarstrom aus privaten Photovoltaik-Anlagen unattraktiver machen. Auch private Betreiber sollen Geld dafür bezahlen, wenn sie ihren Strom verkaufen. Aber rentieren sich dann Solardächer überhaupt noch?

Über dieses Thema berichtet: BR24 am .

Stromnetzbetreiber mögen keine privaten Solaranlagen, mit denen Strom in ihr Netz eingespeist wird, weil ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Der Großteil des privaten Solarstroms wird nämlich dann geliefert, wenn die Sonne am stärksten scheint, und nicht wenn er wirklich gebraucht wird. Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, möchte das ändern, mit zusätzlichen Netzentgelten für private Anbieter.

Negative Bilanz beim Stromeinspeisen möglich

Das große Problem, mit dem die Bundesnetzagentur derzeit ringt: Das deutsche Stromnetz muss dringend ausgebaut werden und dafür wird Geld benötigt – viel Geld. Müller will deshalb Privathaushalte zur Kasse bitten, die Solarstrom einspeisen. Das heißt, für jede Kilowattstunde sollen private Stromlieferanten einen bestimmten Betrag entrichten. Problem: Das Ergebnis könnte unterm Strich negativ werden, wenn das Netzentgelt höher ausfällt, als die Einspeisevergütung.

Nur wer den Solarstrom künftig dann liefert, wenn es im Netz auch Bedarf gibt, sollte laut Müller auch weiterhin kein zusätzliches Netzentgelt bezahlen. Das bedeutet: Im Winter, wenn die Wärmepumpen laufen und am meisten Strom gebraucht wird, wäre nicht nur der gelieferte Strom teurer, sondern auch die Netznutzung. Wer einspeist, dem würde dann ein zusätzlicher "Saison-Abschlag" blühen.


Die gesetzliche Einspeisevergütung garantiert 20 Jahre lang feste Einnahmen für Strom, der aus PV-Anlagen in das öffentliche Netz fließt. Welche Regeln gelten und wie Sie profitieren.

  • Vergütungssätze hängen von PV-Leistung, Startdatum und Einspeiseart ab

  • Einspeisevergütung sinkt jedes halbe Jahr, ist nach der Anmeldung jedoch fix

  • Bei negativem Börsenstrompreis erhalten Neuanlagenbesitzer kein Geld mehr

Wer seinen selbst erzeugten Solarstrom in das öffentliche Stromnetz einspeist, erhält dafür vom Staat eine Vergütung. Für jede Kilowattstunde gibt es 20 Jahre lang einen festen Geldbetrag. Wegen des Photovoltaik-Booms und weil bei immer mehr älteren Anlagen die Einspeisevergütung ausläuft, haben sich einige Regeln geändert. Im Jahr 2025 sind Reformen hinzugekommen.

zum Beitrag:

https://www.adac.de/rund-ums-haus/energie/spartipps/einspeiseverguetung-pv-anlagen/

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Mit dem nun im Bundestag beschlossenen Gesetz müssen sich Verbraucher und Verbraucherinnen auf steigende Kosten einstellen. Denn das neue CO₂-Preissystem gibt keinen festen Preis vor, stattdessen bildet sich der Preis an einer Art Börse für Emissionen. Unternehmen, die CO₂ ausstoßen wollen, müssen dafür Zertifikate kaufen. Die EU entscheidet regelmäßig, wie viele Zertifikate es insgesamt gibt – und verringert diese Anzahl mit der Zeit. Dadurch entsteht ein Preisdruck, der sich anhand von Angebot und Nachfrage der verfügbaren Zertifikate bildet.

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Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien. Damit dieses Ziel schneller umgesetzt wird, wurde heute der Handel mit Emissionszertifikaten genehmigt. Was bedeutet das?

Zum 1. Januar wurden Heizen und Tanken bereits teurer. Grund hierfür war unter anderem die CO2-Abgabe, die von 45 auf 55 Euro pro Tonne erhöht wurde. Und in den kommenden Jahren soll die Abgabe noch stärker steigen, wie der Bundestag nun beschlossen hat – von 55 Euro auf bis zu 65 Euro pro Tonne ab dem 1. Januar 2026. Und auf eine unbestimmte


Weihnachten 2024

Liebe Geschäftspartner,

 das Jahr neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür.

Es ist Zeit danke zu sagen, für das Vertrauen das Sie in uns und unsere Arbeit legen.

 Auch 2025 stellen wir uns gerne zusammen mit Ihnen den neuen Herausforderungen, die kommende Projekte mit sich bringen werden.

 Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!


Bundesnetzagentur plant Umstrukturierung der Netzentgelte

Behörde will mit neuer Regelung Kosten auf alle Stromverbraucher umlegen

In Gebieten, in denen mehr erneuerbare Energie produziert wird als verbraucht, entstehen erhebliche Kosten für den Umbau der Netze. Diese Kosten werden derzeit auf die Verbraucher vor Ort umgelegt. Dies führt dazu, dass die Netzentgelte in großen Teilen Nord- und Nordostdeutschlands deutlich höher sind als in anderen Regionen. Der Grund dafür ist, dass Windkraftanlagen hauptsächlich im Norden und großflächige Photovoltaikanlagen in überwiegend ländlichen Gebieten installiert werden.